Gottes Schutz
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem Herrn:
Meine Zuversicht und meine Burg,
mein Gott auf den ich hoffe.
..Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
daß du nicht erschrecken mußt vor dem Grauen der Nacht,
vor der Pest die im Finstern schleicht....
Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten,
so wird es doch dich nicht treffen.
Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen
und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.
Denn der Herr ist deine Zuversicht,
der Höchste ist deine Zuflucht.
Es wird dir kein Übel begegnen,
und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.
Denn er hat seinen Engeln befohlen,
daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
daß sie dich auf Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Über Löwen und Ottern wirst du gehen
und junge Löwen und Drachen niedertreten...
Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;
er kennt meinen Namen, darumwill ich ihn schützen.
Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören;
ich bin bei ihm in der Not,
ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
Ich will ihnsättigen mit langem Leben
und will ihm zeigen mein Heil..
Psalm91.92
Das Image ist wie des Ananda, der Cousin und Schüler von Gautam Buddha war. Er war konstant an der Seite von Gautam Buddha, vierundzwanzig Jahre zur seiner persönlichen Verfügung. Als Buddha
starb, erzählt man sich, saß Ananda weinend an seiner Seite. Die anderen Berater und Betreuer schalten ihn für sein Unverständnis. Buddha ist nämlich absolut erfüllt und zufrieden
gestorben.Erfüllt. Aber Ananda hat gesagt: Ihr versteht das nicht. Ich weine ja nicht um ihn, sondern ich weine um mich selber, weil ich die ganzen Jahre an seiner Seite war, habe ich es immer
noch nicht erreicht erleuchtet zu sein. Ananda blieb die ganze Nacht wach, aus tiefster Seele meditierend - und fühlte seinen Schmerz und seine Sorge. Und am Morgen, sagt man, war er erleuchtet.
Zeiten großer Sorgen haben das Potenzial großer Zeiten, der Wandlungen und Transformationen in sich. Aber, um Transformation zu erreichen, müssen wir tief in uns gehen zu den Wurzeln unserer
Leiden, eine Erfahrung ist wie sie ist, ohne Schande und Selbstanklage. Der Kummer ist nicht dazu da dich traurig zu machen, erinnere dich: Das was Leute anfangen zu vermissen, diese Art Schmerz
macht dich aufmerksam, wach.Menschen werden nur wachsam, wenn der Pfeil sie direkt ins Herz trifft und sie verwundet. Wenn das Leben leicht ist, unkonventionell, wer ist da besorgt? Was ist
nötig, damit wir aufwachen? Der Tod eines Freundes hat vielleicht die ganze Kraft dazu, da ist eine Chance. Wenn deine Frau dich verlässt, in diesen dunklen Nächten bist du einsam. Du hast diese
Frau so sehr geliebt, und alles mögliche getan und nun ist sie gegangen. Weine in deiner Einsamkeit - und das ist dann die Möglichkeit, wenn du sie nutzt, dass du erwachst. Der Pfeil ist
abgeschossen und tut weh, gebrauche ihn. Der Kummer ist nicht gemacht, damit es dir schlecht geht, der Schmerz ist gemacht, damit du erwachst. Und wenn dies geschieht, sind der Kummer und die
Sorge vorbei. Du bist geheilt und wachsam.
Freitag, 29. februar 2008
Mittwoch, 27. februar 2008
...ist das ein Anfang .von Verzeihen.?
Sonntag, 17. februar 2008
..neulich im deutschen Tv war von einem Jungbauer zu hoeren :( ich glaube, es ging um das perfekte Dinner)
:"Fuer mich hoerte es sich nicht komisch an, dass der "Bernd" ( ausgedachter Name), noch mit 39 Jahren zu Hause wohnt. Ich lebe in einer Dorfgemeinde im Sueden von Deutschland, und fuer mich ist
es normal, das "KInder" in dem Alter "noch zu Hause" wohnen.Hier ist es immer noch ueblich, dass 3 Generationen im Hause wohnen! " Es ist genau das Problem der Zeit,
frueher hatte man Haeuser worin alle gemeinsam leben konnten und auf Bauernhoefen ja heute noch. Irgendwann gibt es dann im "Hause" den Genartionswechsel und die Eltern sind dann
die Alten, die betreut und versorgt werden und die "Kinder " sind dann die neuen Verantwortlichen ..wie vorher andersherum!
Es ist sicherlich noch mit das beste System der Altenbetreuung- auch wenn es umstritten ist...es gibt in den europaiischen Laendern einen kleinen neuen Trend, der da
heisst.:Wohnungen zu teilen. WEIL: 1. nicht sehr viele haben eigene Haeuser 2. die Lebenserhaltungskosten werden immer untragbarer 3. die neuen "Alten " bleiben laenger fitt und
wollen noch einmal Traeume verwirklichen, ihr eigenes Leben zu leben - und ausserhalb der eingefahrenen Wege sich neu erfahren. Also zieht Erfahrung mit Jugend zusammen, was bis jetzt ganz
gute Resonanz gezeigt hat. Es ist eine neue Lebensform, nicht ganz allein zu wohnen , aber doch Herr und Meister ueber sein eigenes Reich zu sein. ...aber, man kann von einander lernen,
sich helfen, komunizieren ...
Samstag, 16. februar 2008
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