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Mittwoch, 30. april 2008

  

 

das Bewußtsein

Die meisten der Karten in diesem Prozeß erscheinen Cartoon-mäßig oder auf irgendeiner Art des Verstandes gar gestört, weil der Einfluß des Verstandes

im allgemeinen unsinnig grausam ist. Aber die Karte des Bewußtseins zeigt uns eine gewaltige Buddha-Figur. Er dehnt sich aus bis hin zu den Sternen - und über seinem Kopf ist reine Leere .

Er präsentiert das Bewußtsein, ein Meister des Verstandes zu sein- und wir können ihn als unseren Diener benutzen, wozu er gemacht ist.

 

Wenn Sie die Karte wählen, bedeutet es, daß im Moment eine Kristallklarheit verfügbar ist, unser abgetrennt- sein wuchs in der tiefen Stille an, die beim Kern Ihres Seins liegt.

Es gibt keinen Wunsch aus der Perspektive des Verstandes zu verstehen -  weil das Verständnis das du hast, ist jetzt existentiell.

Ganz in Harmonie mit dem Puls des Lebens selbst. Nimm das große Geschenk an und teile es.

 

Wir kommen aus dem Nichts und wir gehen ins Nichts.
Wir werden wieder kommen, wir sind hier seit tausend von Jahren,-

und wir werden weitere Jahrtausende hier sein.
Unser wesentliches Sein ist, außer unserem Körper, unsterblich, daß unsere Verkörperung sterblich ist,

unser Rahmen in welchem wir sind, unser Haus, der Körper, der Verstand, sie werden müd, sie sind  aus materiellem Dingen gemacht, sie werden alt werden.

 

Aber unser Bewußtsein, für das Bodhidharma das Wort 'kein-Verstand' benutzt,
 Gautam Buddha benutzte also das Wort 'kein-Verstand'......

Gautam Buddha benutzte das Wort 'kein-Verstand', weil es etwas jenseits des Körpers und des Verstandes ist, etwas jenseits von  allem,,

Dieser "kein(nen) -Verstand" - ist immerwährend.
Es kommt zum  Ausdruck und geht wieder ins Unbekannte.

Der Trend vom Unbekannten zum Bekannten  und vom Bekannten zu dem Ungewissen, setzt sich in Ewigkeit fort, bis jemand erleuchtet ist.

Dann ist es sein letztes Leben, dann wird diese Blume niemals wieder blühen.

 

Diese Blume die bewußt wird ihres Selbst, braucht nie wieder  zum Leben zu erwachen, weil Leben nichts als eine Schule ist.

 Der Mensch hat seine Lektion gelernt, er ist jetzt jenseits der IIlusion.

Er geht in das Bekannte-  das erste mal nicht ins Ungewisse, Unbekannte, aber ins UNverkennbare.

 

 

 

von Mar-Sho veröffentlicht in: lifestyle der Weg wie jemand lebt Community: Linke Literatur & Toleranz Trackback erstellen
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