Sonntag, 17. februar 2008
Die Stille hier spiegelgleich präsentiert sie eine von Sternen erfüllte Nacht, mit einem Vollmond, dessen Licht sich reflektiert indem von Nebel
verhangenem See.
Das Gesicht im Hintergrund ist in tiefer Meditation, die Göttin der Nacht bringt Tiefe, Frieden und Verständnis. Nun beginnt eine sehr
kostbare Zeit. Es ist jetzt sehr leicht fuer dich, innerlich auszuruhen, dich fallen zu lassen in deine eigene Stille, bis hin zu dem Punkt wo es der Stille des Universums begegnet.
Es gibt absolut nichts fuer dich zu tun, nirgends wohin zu gehen; die Qualität deiner inneren Stille erlaubt alles was du tust. Einige Menschen macht es sehr
ungemütlich, gegenüber den lauten Geräuschen, dem Lärm und den gewohnten Aktivitäten dieser Welt.
Das macht nichts, reiss heraus was nicht in Einklang mit deiner Stille ist, oder aber genieße einfach dein Alleinsein. (Alleinsein bedeutet nicht, einsam zu
sein!)
Jetzt ist die Zeit zu dir selbst nach Hause zu kommen. In diesen Momenten des Verstehens und der Innerlichkeit die dich erreichen, festigt sich dein Inneres und
wird stark. Dieser Zustand ist wie eine Vorratskammer die du dann öffnest, bis du wieder eine Phase des Lebens erreichst, wo du wieder nach außen wirken kannst…sollst und willst.
Die Stille des ganzen Seins hat dich eingenommen. Du bist nicht mehr, das Ganze ist!
Die Zeit ändert sich, die Welt verändert sich- aber die Erfahrung der Stille, der Ruhe und die Freude daran, ist immer dieselbe. Das ist die einzige wahre
Sache, die dich „oben“ halten kann….das einzige was niemals stirbt. Es ist tatsächlich das einzige was du dein eigenes „SEIN“ nennen kannst.
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