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Donnerstag, 14. februar 2008

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 MUT
Die Karte zeichnet eine kleine Wildblume…

die sich durch eine kalte Fruehlingswelt hindurchgearbeitet hat, durch hart gefrorene Erde, voller harter Felsbrocken und Felsen- hin- zum Tageslicht, zum strahlenden, fließenden Licht und Wärme der Sonne.
Dieses gezeichnet durch die helle Aura von goldenem Licht um sie herum; dass zeigt ihr majestätisches Selbst, trotz ihrer Winzigkeit!
Wenn wir also geschlagen sind mit einer sehr, sehr schwierigen Situation-
Wir haben eine Möglichkeit: wir können jemanden suchen und finden und dann –
können wir ihm die Schuld geben fuer diese harte Situation, in der wir stecken!
Oder aber wir nehmen es als Herausforderung!!- um daran zu wachsen.
Diese kleine Blume zeigt uns den Weg. Es ist ein Schritt im Leben – um herauszutreten aus dem Dunkeln- ins Licht- oder aber wir vermeiden es! Das ist so, wenn der Same zur Blume werden soll, müssen wir erst dadurch gehen. Sei couragiert, nimm dein Herz in die Hand und wachse in dem Samen zur Blume heran.
Wie nun?
Der Sämling kann nicht wissen, was passiert. Der Sämling kennt niemals die Blume, die in ihm steckt! Der Sämling wird niemals glauben, dass in ihm eine schöne Blume wächst.
Es ist eine lange Reise und sicher ist es nicht, diese Reise anzutreten. weil „Nichtwissen“ ist die Vergangenheit- nichts ist garantiert. Niemals kann „Nichts“ garantiert werden. 1001 Sämlinge haben es versucht, oftmals hat sie der Wind vertrieben auf dieser Reise, oder die Sämlinge sind vertrocknet oder aber haben einen vertrockneten oder harten Kern. Aber die Saat versucht es, sie versucht den harten Kern zu durchstoßen und wenn sie nur eine unsichere Stelle findet, bewegt sie sich in diese Richtung und startet zu wachsen. Sofort setzt ein harter Kampf ein mit der harten Erde, mit Felsbrocken, mit Steinen etc. Die Saat ist sehr hart- und der Keimling sehr zart und die Gefahren fuer ihn sind überall.
Da ist keine Gefahr fuer die Saat, sie überlebt fuer ein Millennium. Fuer den Keimling aber existieren viele Gefahren. Trotzdem startet er ins Ungewisse, hin zur Sonne, ins Licht, nicht wissend, wo er ist, nicht wissend warum….
Groß ist der Weg der überquert werden muss, aber ein TRAUM befördert die Saat
und so wächst er weiter….
Das Selbe ist die Vergangenheit fuer den Menschen ….Es ist sehr mühsam.
Gib nicht auf, sei couragiert, mehr Mut ist erforderlich…damit dieses kleine Pflänzchen wachsen kann und zum Vorschein kommen kann, ans Licht!


von Mar-Sho veröffentlicht in: lifestyle der Weg wie jemand lebt Community: Lebensalltag Trackback erstellen
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Kommentare

Wunderschöner Vergleich! Genau so ist es: Wenn wir Träume verwirklichen und Ziele erreichen wollen, müssen wir - wie die Saat - Gewohnheiten, Vertrautes, Sicherheit aufgeben. Wer immer das gleiche weiter macht, wird seine Träume nicht verwirklichen. 

liebe Grüße
nicole
Kommentarnr.: 1 Gepostet von: équilibriste (Website) am: 14/02/2008 19:50:41
vielen Dank fuer diese wunderschoenen Worte. Tatsaechlich ist es nicht ganz einfach...aber, was ist schon einfach.Man muss halt immer dran arbeiten und wachsam bleiben,.
liebe Gruesse
Mar-sho
Antwort von: Mar-Sho (Website) am: 15/02/2008 11:46:45

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