Hier wird das letzte Stück eines Puzzleteils an
seinen richtigen Platz eingesetzt, die Position des dritten Auges, der Platz der inneren Erkenntnis. Eben in diesem ständig ändernden Fluss des Lebens entstehen Momente der Ergänzung. In diesen
speziellen Momenten ist es uns möglich, das ganze Bild auf zu spüren, alle diese kleinen Kompositionen des Lebens die uns so lange beschäftigt hielten. Im Final können wir beides empfinden,
einmal die Hoffnungslosigkeit, da wir nicht möchten, das das Spiel nun zu ende ist, oder wir sind dankbar und akzeptieren die Fakten: das Leben ist voll von Ende und neuen Anfängen. Was auch
immer also dieses Bild hervorbringt, deine Zeit und Kraft ist jetzt am Ende angekommen. In der Beendung wird alles klar und bereit an diesem Platz zu Etwas Neuem. Nutze dies Zeitpause um beides
zu feiern – das Ende des Alten und der Beginn des Neue
Das ist der Weg des Zens, nicht Dinge zur Vervollständigung zu sagen. Dieses muss unbedingt verstanden werden, es ist eine sehr wichtige Methode. Wenn man nichts sagt, gibt man dem Hörer die Möglichkeit der Vollendung. Alle Antworten sind unvollständig. Der Meister gibt nur ein Ziel vor, und bis zu dem Zeitpunkt, wenn du die Grenze erreichst, weißt du ganz genau, was bleiben wird.
Auf dem Wege, wenn jemand versucht Zen intellektuell zu verstehen, geht er fehl, das ist nicht ausreichend. Das ist keine Antwort zu dieser Frage, aber mehr als die Antwort. Es zeigt die wahre Realität an. Das Buddha Wesen ist nicht so weit entfernt, dein wahres Bewusstsein ist Buddhawesen. Und dein Bewusstsein kann miterleben, Dinge, woraus sich die Welt begründet. Die Welt wird einmal enden, aber der Spiegel wird es widerspiegeln, nichts wieder spiegelnd.
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gefunden im Hamburger Abendblatt...







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