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Sonntag, 11. mai 2008

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eine Minute für dich:

wenn dein Leben ein Garten vor dem Haus wäre...,

wie würde er aussehen?

Bist du der Gärtner? Laß nicht zu das andere Unkraut pflanzen...

 

Erst muss ich mit mir selber  besser umgehen, dann kann ich auch mit anderen Menschen richtig umgehen...

von Mar-Sho veröffentlicht in: 1 Minute...für mich Community: lifestyle,der Weg wie jemand
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Sonntag, 11. mai 2008

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Paella á la Mar-sho

(läßt sich gut ohne Backofen zu bereiten, wenn keiner zur Hand ist))

1 Karotte in feine Scheiben schneiden

1/2 Zwiebel grob schneiden

1 Stange Lauchzwiebel in Streifen schneiden

1 Tasse Erbsen gefr.

2 Tomaten in Stücke schneiden

1-2 Knoblauch ( kann auch weggelassen werden)

1 - 2 Tassen Reis

4-5 Garnelen

2-3 Calamaringe unpaniert

Colorante

Salz

Curry

Öl

1 Tonschale aufsetzen, Öl erhitzen und die Gemüse anschmoren und Reis hinzufügen, kurz anschmoren mit den

Calamaringen, Wasser ( halbe Tasse) zu fügen und weiter bis zum Garpunkt auf mittlerer Flamme stellen. Ab und zu Wasser

nachfügen und würzen. 

 (Reis sollte nicht zu weich sein)Dann 5-10 Minuten die Garnelen (ruhig in Schale) auf den Reis mitgaren lassen und fertig.

Nachtisch eine Apfelsine.

von Mar-Sho veröffentlicht in: lifestyle der Weg wie jemand lebt Community: ..essen wie Gott in Frankreich
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Sonntag, 11. mai 2008

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.. http://www.youtube.com/watch?v=XH3JrHySKEE

ein Tautropfen im Morgentau auf einem Lotusblatt wird gleich zu Wasser fallen in den Teich. Vor diesem Fall ist der Teich ruhig - erst wenn der Tropfen zu Wasser geht entsteht Bewegung, Energie. Symbolisch bedeutet es, etwas ist zu Ende. Vollkommen. Was immer es ist - eine Arbeit, eine Freundschaft, Kinder die erwachsen sind und die du liebst, ein Zuhause, irgendetwas, was dir dazu verholfen hat, an diesen Punkt des Lebens zu gelangen- du mußt es ziehen lassen. Erlaube dir, etwas traurig darüber zu sein- aber, laß es ziehen, halte nichts fest.
Etwas viel Größeres wartet jetzt auf dich- es muß entdeckt werden.
Du hast den Punkt erreicht, es gibt kein zurück mehr...
Gehe mit dem Fluß...er präsentiert dir Freiheit..

(Das Pferd das einem gehört, braucht man nicht fest zu binden...chin. Spruch )

 

von Mar-Sho veröffentlicht in: 1 Minute...für mich Community: lifestyle,der Weg wie jemand
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Samstag, 10. mai 2008

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Gottes Schutz

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt
und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem Herrn:

Meine Zuversicht und meine Burg,
mein Gott auf den ich hoffe.

..Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
daß du nicht erschrecken mußt vor dem Grauen der Nacht,
vor der Pest die im Finstern schleicht....
Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten,
so wird es doch dich nicht treffen.
Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen
und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

Denn der Herr ist deine Zuversicht,
der Höchste ist deine Zuflucht.
Es wird dir kein Übel begegnen,
und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.
Denn er hat seinen Engeln befohlen,
daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
daß sie dich auf Händen tragen
und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Über Löwen und Ottern wirst du gehen
und junge Löwen und Drachen niedertreten...

Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;
er kennt meinen Namen, darumwill ich ihn schützen.
Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören;
ich bin bei ihm in der Not,
ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
Ich will ihnsättigen mit langem Leben
und will ihm zeigen mein Heil..
Psalm91.92

von Mar-Sho veröffentlicht in: Christ sein Community: lifestyle,der Weg wie jemand
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Samstag, 10. mai 2008

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..Wir bringen unsere Jahre zu wie ein Geschwätz....

Unser Leben währet siebzig Jahre,
und wenn's hoch kommt, so sind's achtig Jahre,
und was daran köstlich scheint,
ist doch nur vergebliche Mühe,
denn es fähret schnell dahin,
als flögen wir davon...
(nach Martin Luther: " und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen)

Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen,
auf das wir klug werden...

( Viertes Buch Psalm 90.91)

von Mar-Sho veröffentlicht in: buddhismus-als-lebenshilfe Community: ..essen wie Gott in Frankreich
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Samstag, 10. mai 2008

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Tages-Affirmationen
Heute beginnt der Rest deines Lebens...


Aufgabe für heute: Selbstfürsorge

Welches ist die beste Methode, Möglichkeit für mich, in diesem Augenblick! besser für mich zu sorgen?


Ich bringe meine verschiedenen Lebensbereiche ins Gleichgewicht, indem ich für mich ebenso gut sorge- wie für meine Familie oder Freunde oder meine Arbeit

Frischer TEE
frischen heißen Tee soll man nicht in eine Schale mit kaltem Alten Tee gießen ( sagen die alten Chinesen)
Erst wenn du dein altes Verhalten, das einfach nicht funktioniert hat, aufgibst, erst dann kann es besser werden.
Schluß machen mit dem was nicht funktioniert.

Heilen
es ist an der Zeit deinen ganzen Willen aufzubringen einzusetzen, damit die Alten Wunden die du mit dir herumträgst, endlich heilen
können.
Erkenne deine Wunden- und lasse sie nicht weiter wachsen.
Ein Mensch im Tao ist heil, ganz, gesund, er hat keine Wunden. Gebe ihnen nicht deinen Kopf- damit sie weiter wachsen. Lebe ein kopfloses
Leben. Spring hinein in das ganze Sein- und akzeptiere Dinge. Versuch es für 24 Stunden- totale Akzeptanz, was immer passiert!
Wenn dich jemand mißachtet, akzeptiere es, reagiere nicht darauf, und schau- was passiert....
Plötzlich spürst du eine fließende Energie, wie nie zuvor...

von Mar-Sho veröffentlicht in: lifestyle der Weg wie jemand lebt Community: Balance
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Samstag, 10. mai 2008

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ES WAR ABEND:::und ich fühlte mich einsam. Ich las ein Buch, bis ich eine große Dürre in
meinem Herzen empfand und es mir schien, als sei Schönheit ein Ding, das Wortkrämer für den Markt herstellten.
Müde schloß ich das Buch und blies die Kerze aus. In einem Augenblick war das Zimmer von Mondlicht überflutet.
Geist der Schönheit, wie konntest du, dessen Glanz der ganze Himmel nicht zu umfassen vermag, dich hinter einer kleinen Kerzenflamme verbergen?
Wie konnten ein paar eitle Worte aus einem Buche wie ein Nebel aufsteigen und sie verschleiern, deren Stimme
in das leidenschaftlich pochende Herz der Welt unaussprechlich süße Ruhe gießt?
aus: Rabindranath TAGORE- Die Gabe des Liebenden/ Hyperion-Verlag Freiburg im Breisgau
von Mar-Sho veröffentlicht in: buddhismus-als-lebenshilfe Community: Linke Literatur & Toleranz
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Mittwoch, 30. april 2008

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das Bewußtsein

Die meisten der Karten in diesem Prozeß erscheinen Cartoon-mäßig oder auf irgendeiner Art des Verstandes gar gestört, weil der Einfluß des Verstandes

im allgemeinen unsinnig grausam ist. Aber die Karte des Bewußtseins zeigt uns eine gewaltige Buddha-Figur. Er dehnt sich aus bis hin zu den Sternen - und über seinem Kopf ist reine Leere .

Er präsentiert das Bewußtsein, ein Meister des Verstandes zu sein- und wir können ihn als unseren Diener benutzen, wozu er gemacht ist.

 

Wenn Sie die Karte wählen, bedeutet es, daß im Moment eine Kristallklarheit verfügbar ist, unser abgetrennt- sein wuchs in der tiefen Stille an, die beim Kern Ihres Seins liegt.

Es gibt keinen Wunsch aus der Perspektive des Verstandes zu verstehen -  weil das Verständnis das du hast, ist jetzt existentiell.

Ganz in Harmonie mit dem Puls des Lebens selbst. Nimm das große Geschenk an und teile es.

 

Wir kommen aus dem Nichts und wir gehen ins Nichts.
Wir werden wieder kommen, wir sind hier seit tausend von Jahren,-

und wir werden weitere Jahrtausende hier sein.
Unser wesentliches Sein ist, außer unserem Körper, unsterblich, daß unsere Verkörperung sterblich ist,

unser Rahmen in welchem wir sind, unser Haus, der Körper, der Verstand, sie werden müd, sie sind  aus materiellem Dingen gemacht, sie werden alt werden.

 

Aber unser Bewußtsein, für das Bodhidharma das Wort 'kein-Verstand' benutzt,
 Gautam Buddha benutzte also das Wort 'kein-Verstand'......

Gautam Buddha benutzte das Wort 'kein-Verstand', weil es etwas jenseits des Körpers und des Verstandes ist, etwas jenseits von  allem,,

Dieser "kein(nen) -Verstand" - ist immerwährend.
Es kommt zum  Ausdruck und geht wieder ins Unbekannte.

Der Trend vom Unbekannten zum Bekannten  und vom Bekannten zu dem Ungewissen, setzt sich in Ewigkeit fort, bis jemand erleuchtet ist.

Dann ist es sein letztes Leben, dann wird diese Blume niemals wieder blühen.

 

Diese Blume die bewußt wird ihres Selbst, braucht nie wieder  zum Leben zu erwachen, weil Leben nichts als eine Schule ist.

 Der Mensch hat seine Lektion gelernt, er ist jetzt jenseits der IIlusion.

Er geht in das Bekannte-  das erste mal nicht ins Ungewisse, Unbekannte, aber ins UNverkennbare.

 

 

 

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  • : Europa
  • : ich moechte gerne teilen, was mir hilft, im leben zu bestehen und zu wachsen..und vielleicht.. erleuchtet zu sein...

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